Sperrer Motorsports GmbH

Klimathesen-Wirrwarr

Ein endloses Thema: Verlieren Klimaforscher an Glaubwürdigkeit? Von zahlreichen Prognosen zur Klimaerwärmung wird jetzt seitens des UNO-Klimarates Abstand genommen. Immer mehr Erkenntnisse sprechen dafür, dass die globale Erwärmung auch natürliche Ursprünge haben könnte.

Laut einem Bericht der Salzburger Nachrichten vom 30. Jänner 2010 muss sich der UNO-Klimarat (IPCC) eingestehen, dass viele Vorhersagen, die eine globale Klimaerwärmung betreffen, nicht kritiklos betrachtet werden dürfen.

So komme etwa der Bericht, indem das Verschwinden der Himalaja-Gletscher bis 2035 prognostiziert wird, stark ins Wanken und sei wissenschaftlich nicht haltbar - nicht zuletzt durch heftige Diskussionen über die Gründe dafür, warum trotz langjährig angesagter Klimaerwärmung die globale Durchschnittstemperatur seit 2001 nicht weiter gestiegen ist.

Auch wird die Hypothese über einen Zusammenhang zwischen Erderwärmung und der Verstärkung von Naturkatastrophen überprüft. Klimaforscher und ehemaliges Mitglied des IPCC Reinhard BÖHM betont, dass "das Typische am Klima die Abnormalität" sei. Klimaberichte zu Himalaja-Prognosen wären nicht haltbar, da sie zum Teil nur auf einem Interview mit einem indischen Gletscherforscher basieren würden.

Dass der Mensch wesentlich zur Klimaerwärmung beiträgt bleibt aber unumstritten. Dennoch werden die Klimaforscher in vielen Bereichen nachjustieren müssen, da neue Erkenntnisse immer mehr belegen, dass auch natürliche Faktoren, wie etwa die Sonnenaktivität diesen Prozess mit beeinflussen.



Weiterführender Link



<- Zurück zu: Aktuelle Ausgabe
Sperrer Motorsports GmbH